Lai da Curnera

Lai da Curnera

Der Lai da Curnera, der „Curnera-See“ auf Deutsch, befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinde Tujetsch im westlichsten Zipfel des Kantons Graubünden. Der auf 1956 Metern über Meer liegende Stausee wird von diversen Bergbächen, unter anderem dem Rein da Curnera und dem Rein da Maighels gespiesen. Aus dem See fliesst wiederum der Rein da Curnera. Der Bündner See ist vollgestaut circa zwei Kilometer lang und bildet mit den in Nebentälern gelegenen Stauseen Lai da Sontga Maria und Lai da Nalps ein zusammenhängendes Wassersystem.

Der Curnera-See ist auf einer Bergstrasse, die vor dem Oberalppass abbiegt, zu erreichen. Die Strasse ist aber für den unberechtigten Privatverkehr gesperrt.

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Karte Lai da Curnera

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Die bergige Schweiz darf durchaus als Land der Stau- und Speicherseen bezeichnet werden. Schon früh wurde hier die Wasserkraft als Energieerzeuger erkannt. Die Blütezeit des Stauseebaus wurde dann in den 60er und 70er Jahren erreicht, wo die meisten der grössten Stauseen errichtet wurden.

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Die Bündner Stauseen befinden sich grösstenteils im Süden und Westen des Kantons. Mit dem Lago di Lei und dem Lago di Livigno liegen zwei Stauseen fast ausschliesslich auf italienischem Staatsgebiet, Abfluss und Kraftwerk jedoch der Schweizer Seite.

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