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Die Ostschweizer Kantone Appenzell Inner- und Ausserrhoden, Glarus sowie St. Gallen verfügen in ihren Voralpenlandschaften über einige der beliebtesten Bergseen der Schweiz. So befinden sich beispielsweise der Seealpsee und der Fälensee im Säntisgebiet oder der Schönenbodensee und der Schwendisee im Toggenburg.

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Wer gerne fischt, der macht dies nicht nur im Sommer sondern frönt auch im Winter seinem Hobby - dem Eisfischen. Immer mehr wird aber auch die Schweiz mit Ihren vielen Bergseen ein beliebtes Ziel für Eisfischer.

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Obwohl Seewasser meist als blau bezeichnet und gezeichnet wird, schimmern viele Gewässer eher grünlich. Dies in der Namenswahl nicht anders. Rund ein Dutzend Schweizer Seen führt das Wort Grün in ihrem Namen - egal ob als Grüen, Grün, Vert oder Verd.

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Das es in der Schweiz mit mit ihren tausenden von Seen und Weihern bei der Namenswahl Überschneidungen geben kann ist klar. Einer wurde besonders oft gewählt: Blau. Ob Blausee, Lac Bleu oder Blaui Glunta - die Farbe des Wassers wurde besonders oft verwenden.

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Der Kanton Tessin ist derjenige, mit den meisten Stauseen in der Schweiz. Ausser dem Lago di Vogorno nördlich von Locarno befinden sich alle im Norden des Kantons. Auf dem Gemeindegebiet von Cevio liegen drei Stauseen, in den Gemeinden Airolo und Blenio jeweils zwei. Der Vogorno-See ist mit einer Höhe von 470m über Meer der tiefstgelegene Schweizer Stausee.

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Die Bündner Stauseen befinden sich grösstenteils im Süden und Westen des Kantons. Mit dem Lago di Lei und dem Lago di Livigno liegen zwei Stauseen fast ausschliesslich auf italienischem Staatsgebiet, Abfluss und Kraftwerk jedoch der Schweizer Seite.

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Der Kanton Wallis ist ein ausgesprochener Stausee-Kanton. Auf dem Kantonsgebiet liegt unter anderem der Grossstausee Lac des Dix. Er ist nach seinem Inhalt der grösste (400 Mio. m3) und der tiefste (227m) Stausee der Schweiz. Dessen Staumauer ist mit 285m Höhe zudem die Höchste der Schweiz.

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Ein Grossteil der Berner Stau- und Speicherseen befindet sich im Berner Oberland. Gerade im Grimselgebiet gibt es einige solche. Mit dem Wohlensee und den Stausee Niederried liegen aber auch zwei Seen im Mittelland. Beide stauen die Aare westlich von Bern zu Stauseen.

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In der Innerschweiz verfügen vor allem die Bergkantone Uri, Nid- und Obwalden sowie Schwyz über eine grössere Anzahl an Bergseen. Vielen mag der Melchsee durch das gleichnamige Skigebiet ein Begriff sein. Doch die Region bietet noch viele weitere Bergseeperlen wie den Bannalpsee, den Seelisbergsee, den Golzerensee oder den Arnisee.

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Die Schweiz, ein Land der Berge. Und hunderten von grösseren und kleineren Bergseen. Oft sind sie von atemberaubender Schönheit, eingebettet in liebliche Alpweiden oder steilen Berglandschaften. Jeder Bergsee und jedes Bergseelein hat seine Eigenheiten.

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Der Kanton Graubünden verfügt als Bergkanton über eine grosse Anzahl an Bergseen. Darunter befinden sich solch prachtvolle wie der Cauma- oder der Crestasee, welche wiederholt zu den schönsten Bergseen der Schweiz gewählt wurden. Aber auch andere Bergseen haben durchaus ihre Reize und lassen sich gerne erkunden.

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Die bergige Schweiz darf durchaus als Land der Stau- und Speicherseen bezeichnet werden. Schon früh wurde hier die Wasserkraft als Energieerzeuger erkannt. Die Blütezeit des Stauseebaus wurde dann in den 60er und 70er Jahren erreicht, wo die meisten der grössten Stauseen errichtet wurden.

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